Schnellere Zyklen, eulumdat & ies im Blick - opsira für Beleuchtung

Lichtverteilungskörper, Lichtstromwirkungsgrad, Energieeffizienzklasse oder Farbtemperatur (Stichwort Dynamic White) sind zentrale Aspekte für den punktgenauen Einsatz von LEDs. Zudem ist der Leuchtenmarkt extrem schnelllebig, die Produktvielfalt immens. In diesem Umfeld begleitet opsira seine Kunden als kompetenter, flexibler Partner. Das heißt konkret:

  • Vom Draft des Produkts bis zur Serienfertigung: Der opsira Entwicklungssupport unterstützt Sie über den kompletten Prozess hinweg – auch beim Thema Redesign mit neuen LEDs.

  • Realitätsnahe Optiksimulation und -optimierung: Das opsira Lichtlabor liefert hochwertige Strahlendaten und vermisst Streueigenschaften (BSDF), Transmission und Reflexion der verwendeten Materialien.

  • Umfassendes Portfolio: Die opsira Spektroradiometer, das Goniophotometer robogonio sowie die opsira Ulbrichtkugeln liefern normkonforme Messdaten.

Optikentwicklung, Lichtlabor und Messtechnik aus einer Expertenhand

Entwicklungs­­dienstleistung

Die Entwicklung optischer Systeme von der Konzeption über die Entwicklung, den Bau und Test von Prototypen bis hin zur Serienreife.

Lichtmesslabor

Die opsira Lichtmesslabore liefern Ihnen schnell präzise lichttechnische Daten Ihrer Lichtquellen, LEDs und Materialproben.

Optische Messsysteme

Maßgeschneiderte Messsysteme für den Einsatz bei Ihnen vor Ort. Das Goniophotometer robogonio z. B. kombiniert Nahfeld-, extrem schnelle Fernfeld- und Spektralmessungen in einem hochflexiblen System.

Test- und Prüfstände

Mit den opsira eol-Systemen (end-of-line) überwachen Sie Ihre laufende Produktion und die Qualität Ihrer Produkte vor der Auslieferung.

diffusil® Diffusoren

Das spezielle opake, synthetische Quarzglas erzeugt eine fast perfekte lambertsche Lichtverteilung in Transmission und Reflektion.

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Kontaktieren Sie bitte Geschäftsführer
Jürgen P. Weißhaar:
Telefon +49 751 561890
info@opsira.de


Fragen und Antworten

Welche Branchen unterstützt opsira mit optischer Systemtechnik?

opsira begleitet seine Kunden in der optischen Systemtechnik vor allen Dingen in den Branchen Allgemeinbeleuchtung, Automotive, Medizintechnik und Signalleuchten. Weiterhin kümmert sich opsira um alle systemtechnischen Belange der Beleuchtung, egal in welcher Branche. Neben diesen Bereichen gibt es eine Vielzahl von weiteren Märkten und Produkten, die von der opsira Arbeit profitieren. Dazu gehören beispielsweise Lichtverteilungskörper, Lichtstromwirkungsgrad, Energieeffizienzklasse oder Farbtemperatur, EULUMDAT, IES und vieles mehr.

Was ist ein Lichtverteilungskörper?

Der Lichtverteilungskörper, oder auch Lichtstärkeverteilungskörper, beschreibt die Abstrahlung einer Lichtquelle oder Leuchte in alle Richtungen. Er gibt für jede Richtung die entsprechende Lichtstärke in Candela (cd) oder Candela/Lumen (cd/lm) an.
 

Was ist der Lichtstromwirkungsgrad?

Der Lichtstromwirkungsgrad oder auch die Effizienz einer Lichtquelle gibt das Verhältnis zwischen der elektrischen Leistungsaufnahme (in Watt) und des abgegebenen Lichtstroms (in Lumen) an. Die Einheit des Lichtstromwirkungsgrades ist demnach Lumen pro Watt (lm/W). Man kann den Wirkungsgrad auch in Prozent angeben, was wiederum bedeutet, welcher Anteil der zugeführten Energie in Lichtstrom abgegeben wird. Als Beispiel haben oder besser hatten haushaltsübliche Glühbirnen einen Wirkungsgrad von etwa 5%, während heutige LEDs auf bis zu 40% kommen. Früher gebräuchliche Glühlampen liegen im Bereich von 10 -18 lm/W. Moderne LED Systeme bei bis zu über 200 lm/W.

Was bedeutet EULUMDAT?

EULUMDAT ist ein Datenformat (*.ldt) für den Austausch photometrischer Daten. Die Abkürzung EULUMDAT heißt ausgeschrieben „Europäisches Lumen Datenformat“ und ist in großen Teilen Europas mittlerweile der gängige Industriestandard. Die Abgrenzung EULUMDAT ist dennoch nötig, da andere Länder und Regionen andere Standards für photometrische Daten nutzen (z. B. USA und Großbritannien).

Was bedeutet IES in der Lichtmesstechnik?

IES steht als Abkürzung für die Illuminating Engineering Society (siehe auch https://www.ies.org/). IES beschreibt gleichzeitig auch ein Dateiformat, das standardisierte photometrische Daten enthält. Dieses Datenformat wurde von eben jener Illuminating Engineering Society entwickelt und trägt daher deren Abkürzung IES als Dateiendung (*.ies).